254 Einträge im Gästebuch!

Autor: Kommentar:
stauch  
erstellt am:20.06.2010-08:40
das domizil war schon vor 20 jahren klasse
eMail an stauch IP: 87.184.85.91
Max(im)  
erstellt am:28.05.2010-17:09
Die Ladys im Domizil sind eine Wucht: Nicht nur , dass Sie gut aussehen, Sie haben verführerische und sehr angenehme Erziehungsmethoden.

Die Besuche machen süchtig - ich selbst habe vor kurzem Lady Cosma und Miss Violet Pain erlebt.

Meine Wertunge: Unbedingt empfehlenswert!
eMail an Max(im) IP: 92.228.216.229
Max(im)  
erstellt am:25.05.2010-17:12
Als ich mich für den Domizil-Chat registrieren wollte, wollte ich dieses persönlich tun. Also fuhr ich ins Domizil. Freundlich empfing mich eine Lady, ich erkannte Lady Cosma. Sie führte mich ins Zofenstudio und ich erklärte ihr mein Kommen.

Sie sah wunderbar aus. Leger gekleidet mit einer Camouflage Hose, sportlich, dynamisch – freundlich und charmant – aber trotz allen die Führungsperson.
Die Formalitäten waren schnell erledigt. Ich hatte Zeit, während Lady Cosma die Daten für mich holte, das Zimmer und die Geräte zu bewundern. Dabei war ich sehr angetan von Ballett Heels – wie ich später erfuhr, leider für mich zu klein.

Die Lady ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Chat habe ich sie auch entsprechend bewundert und durfte ihr auch meine Phantasien vorstellen. Dabei ergab es sich, dass Lady Cosma mir empfahl, wegen meiner Leidenschaft (ich bin DWT) schöne Damenkleidung zu tragen – lange Kleider mit rutschendem Futter – am liebsten Ballkleider - , doch eher eine andere Lady zu kontaktieren. Ich hatte auch schon eine im Sinn, wollte aber auch Lady Cosma als Herrin erfahren. Die Idee kam dann von ihr: Nimm eine Session mit zwei Ladys.

Und dieses bereitete ich nun vor. Mit der Lady, die ich wegen der DWT Leidenschaft kontaktiert hatte, passte es an Pfingsten leider nicht.
Die Vision, wie die Session ablaufen könnte, war mir klar. Aber ich hatte nicht mehr die zwei Ladys, die ich doch so toll fand.

Also dachte ich mir: Na ja, machst du eben zwei Session an zwei Tagen – dann gibt es auch doppelte Freude.

Aber es kam anders.

Pfingstsamstag war günstig. Ich war den Tag allein zu Haus – es kam nicht wie in dem Film. Ich bereitete mich auf den Besuch im Domizil vor. Lady Cosma hatte angeordnet, dass ich meine Sachen mitzubringen habe. Und ich durfte mich vorher einkleiden. Um wenigsten etwas besser auszuschauen, lackierte ich die Fingernägel in schönem Rot und arbeitete mit Wimperntusche. Auf dem Weg ins Domizil durfte ich nun keinem Bekannten mehr begegnen. – Es klappte!

Als ich dann um 13:00 ankam, öffnete mir Lady Kristina die Tür. Wiederum durfte ich ins Zofenstudio und dort hieß es dann: „Lady Cosma ist noch beschäftigt, du musst etwas warten!“ Gelobt wurde ich, dass ich ohne besondere Aufforderung direkt auf den Knien in Wartestellung gekommen bin.
Die Zeit verging und Lady Cosma erschien: „Habe ich Dir nicht gesagt, Du sollst einen Termin telefonisch abmachen?“ Nein, das war mir noch nicht auferlegt worden.
Aber ich merke es mir für das nächste Mal.

Unser Gespräch war offen und sie drängte mich nicht im Domizil zu bleiben. Denn sie wusste ja von dem Plan mit der anderen Lady. Ich stellte darauf fest, dass ich ja auch nur mit ihr oder mit ihr und eine der anwesenden Ladys eine schöne Zeit haben könnte. Sie stimmte zu und ich schlug vor, Miss Violet Pain für den DWT-Session Teil zu fragen. Lady Cosma schickte Miss Violet zu mir und meine Schilderungen schienen ihr zu gefallen. Mir gefiel sie – eine sehr schöne Lady, die mich in der folgenden Zeit richtig heiß machte. Wir waren uns einig und ich durfte auf Lady Kristina warten, welche mich dann ins große Dominastudio brachte. Dort hatte ich mich schnell umzuziehen und für Miss Violet vorzubereiten.

Also ab in die Multifunktionskammer – Umkleide oder Zelle, je nach Bedarf – und ich zog meine Damenunterwäsche an: Strumpfhose und Mieder hatten wir besprochen. Ich ergänzte den BH, natürlich mit Silikoneinlagen und zog auch meine abschließbaren Stiefelletten an. Die Schlösser hing ich auch schon ein, das Verschließen überlies ich der Miss. Da ich ein langes Korsett dabei hatte, welches Miss Violet mir schnüren wollte, schlüpfte ich auch hier bereits hinein. Das Selbstschnüren geht, jedoch wird es dann nicht so richtig eng. Ich hantierte mit den Kordeln als die Tür aufging: Da war sie: Die Lady! Bezaubernd anzuschauen betrat Miss Violet das Studio. Sie war mit meinen Vorarbeiten zufrieden und verbesserte die Gestalt meiner Taille. Das Korsett saß wieder einmal sehr angenehm.

Das kommt ein schönes Gefühl auf! Die Figur ohne Bierbauch macht dann schon etwas her. Die Schlösser der Stiefeletten klackten mit ihren Griffen auch schnell zu.

„Warte mal, da fehlt doch etwas.“ Sie entschwand kurz aus dem Studio und kam mit einem schönen Kleid zurück. Trägerlos und für den Oberkörper in Lack mit Rückenschnürung. Nach unten war ein luftiges Rockteil angenäht mit schönem Unterrock. Dieses Kleid durfte ich überziehen. Schnell war die Schnürung geschlossen und auch mir gefiel der Geschmack.

Nun war ich erst mal in ihrer Hand. Laufübungen standen an. Ich wackelte so durch das Studio. Es war auf dem Fliesenboden doch glatt und mir fehlte die Übung. Miss Violett war nicht so richtig zufrieden mit mir: „Geht das nicht besser? Gib Dir mehr Mühe!“
Ich übte weiter, es wurde etwas besser, aber nicht so, wie sie es wünschte.

„Nun gut, dann muss ich eben nachhelfen. Bleib stehen. Du ziehst die Zwangsjacke an.“ Gehorsam lies ich mir die Zwangsjacke anlegen. Dadurch wurde das Gehen aber auch nicht einfacher – der Ausgleich mit Armbewegungen geht eben nicht, wenn sie dicht um den Rumpf gebunden werden und ein Greifen nicht möglich ist.

Zu Miss Violets Missmut spornte mich die Verschnürung auch nicht zu besseren Leistungen an. Da hieß es eben: „Setz Dich hin!“ Wegen meines langen Korsetts durfte ich auf einem Sattel aufsitzen.

Weil ich so schlecht in Form gewesen war, musste ich nun einen Dildo blasen. Aber keinen gewöhnlichen, nein Miss Violet nahm einen Vibrator: „Wenn es das nächste mal auch so ist, und du wieder Lust verspürst, dich unangemessen zu verhalten – dann wirst du mit dem Dildo von mir genommen! Ist das klar für Dich?“ Ich nickte, „Ja, Herrin:“

Fast unbemerkt hatte mittlerweile Lady Cosma das Studio betreten.
„Solche einen Spaß musst du dir bei mir erst verdienen! Ich übernehme mal das Bürschchen – ich denke, er muss mal eine andere Hand spüren.“

Lady Cosma hatte meine Gehübungen nicht gesehen und meinte nur: “Los lern laufen, 10 Runden um die Bank!“ Der Wunsch war für mich bindend. Also stiefelte ich los. Während der fünfte Runde, ich war wohl nicht gut genug, musste ich stoppen.

„Los, setzt dich auf den Sklavenstuhl.“ „Aber mit dem Korsett kann ich das nicht so gut.“ „Mach es!“ Breitbeinig zu sitzen und das nur auf den Oberschenkel – nicht einfach. Zumal man für das Gesäß keine Stütze hat.
Also wurde ich fix von Lady Cosma mit Lederfesseln am Hals an dem Stuhl verzurrt, gleiches kam um die Oberschenkel.
Ich war beruhigt, denn ein Herunterfallen war nicht mehr möglich. Was mich jedoch nun an Behandlung erwartete, war das Problem.

Lady Cosma meinte nur, ich solle nicht so viel reden und fragen. Schwups, hatte sie mir einen Dildo-Knebel in den Mund gesteckt. Wegen der Riemen um den Kopf, konnte ich ihn auch nicht herausschieben. Und das gemeine war, sie konnte ihn aufpumpen. Das Gefühl im Mund war bedrohlich. Der Schluckreiz wurde ausgelöst und ich begann zu überlegen, ob ich dadurch möglicherweise auch zum Erbrechen angeregt würde.
Aber die Lady achtete auch den richtigen Luftdruck – zum Schweigen genug – alles andere war durch meine Konzentration zu vermeiden.

Um meine Hilflosigkeit zu untermauern, legt Lady Cosma mir auch noch Ketten an – das war aus meiner Sicht eine doppelte Sicherung – alleine aus der Zwangsjacke konnte ich nicht entkommen.

Und genau das bewies mir Lady Cosma auch. Sie nahm den Knebel aus meinem Mund und löste die Ketten. Ich saß jedoch immer noch festgeschnallt und bewegungsunfähig. Jetzt wurde es spannend: Die Verbindung der Ärmel der Zwangsjacke wurde gelöst. Lady Cosma verließ den Raum.
Ich zappelte herum. Es sollte doch ein Befreien möglich sein. Aber aus der Jacke kam ich nicht heraus.

Lady Cosma kam nach einiger Zeit wieder: „Nun, du wirst viel üben müssen. Aber da ich gute Laune habe, darfst du nun gehen – ohne noch arbeiten zu müssen.

Das war die erste Session bei Lady Cosma.

Die nächste wird kommen, aber zuerst sind noch andere Dinge zu erledigen.Mit der Genehmigung von Lady Cosma stelle ich meinen Bericht von der wunderschönen Begebenheit am Pfingstsamstag 2010 vor: Viel Spaß beim Lesen!
eMail an Max(im) IP: 92.227.168.71
Max(im)  
erstellt am:23.05.2010-18:39
Teil 2

Fast unbemerkt hatte mittlerweile Lady Cosma das Studio betreten.
„Solche einen Spaß musst du dir bei mir erst verdienen! Ich übernehme mal das Bürschchen – ich denke, er muss mal eine andere Hand spüren.“

Lady Cosma hatte meine Gehübungen nicht gesehen und meinte nur: “Los lern laufen, 10 Runden um die Bank!“ Der Wunsch war für mich bindend. Also stiefelte ich los. Während der fünfte Runde, ich war wohl nicht gut genug, musste ich stoppen.

„Los, setzt dich auf den Sklavenstuhl.“ „Aber mit dem Korsett kann ich das nicht so gut.“ „Mach es!“ Breitbeinig zu sitzen und das nur auf den Oberschenkel – nicht einfach. Zumal man für das Gesäß keine Stütze hat.
Also wurde ich fix von Lady Cosma mit Lederfesseln am Hals an dem Stuhl verzurrt, gleiches kam um die Oberschenkel.
Ich war beruhigt, denn ein Herunterfallen war nicht mehr möglich. Was mich jedoch nun an Behandlung erwartete, war das Problem.

Lady Cosma meinte nur, ich solle nicht so viel reden und fragen. Schwups, hatte sie mir einen Dildo-Knebel in den Mund gesteckt. Wegen der Riemen um den Kopf, konnte ich ihn auch nicht herausschieben. Und das gemeine war, sie konnte ihn aufpumpen. Das Gefühl im Mund war bedrohlich. Der Schluckreiz wurde ausgelöst und ich begann zu überlegen, ob ich dadurch möglicherweise auch zum Erbrechen angeregt würde.
Aber die Lady achtete auch den richtigen Luftdruck – zum Schweigen genug – alles andere war durch meine Konzentration zu vermeiden.

Um meine Hilflosigkeit zu untermauern, legt Lady Cosma mir auch noch Ketten an – das war aus meiner Sicht eine doppelte Sicherung – alleine aus der Zwangsjacke konnte ich nicht entkommen.

Und genau das bewies mir Lady Cosma auch. Sie nahm den Knebel aus meinem Mund und löste die Ketten. Ich saß jedoch immer noch festgeschnallt und bewegungsunfähig. Jetzt wurde es spannend: Die Verbindung der Ärmel der Zwangsjacke wurde gelöst. Lady Cosma verließ den Raum.
Ich zappelte herum. Es sollte doch ein Befreien möglich sein. Aber aus der Jacke kam ich nicht heraus.

Lady Cosma kam nach einiger Zeit wieder: „Nun, du wirst viel üben müssen. Aber da ich gute Laune habe, darfst du nun gehen – ohne noch arbeiten zu müssen.

Das war die erste Session bei Lady Cosma.

Die nächste wird kommen, aber zuerst sind noch andere Dinge zu erledigen.
Mit der Genehmigung von Lady Cosma stelle ich meinen Bericht von der wunderschönen Begebenheit am Pfingstsamstag 2010 vor: Viel Spaß beim Lesen!


Als ich mich für den Domizil-Chat registrieren wollte, wollte ich dieses persönlich tun. Also fuhr ich ins Domizil. Freundlich empfing mich eine Lady, ich erkannte Lady Cosma. Sie führte mich ins Zofenstudio und ich erklärte ihr mein Kommen.

Sie sah wunderbar aus. Leger gekleidet mit einer Camouflage Hose, sportlich, dynamisch – freundlich und charmant – aber trotz allen die Führungsperson.
Die Formalitäten waren schnell erledigt. Ich hatte Zeit, während Lady Cosma die Daten für mich holte, das Zimmer und die Geräte zu bewundern. Dabei war ich sehr angetan von Ballett Heels – wie ich später erfuhr, leider für mich zu klein.

Die Lady ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Chat habe ich sie auch entsprechend bewundert und durfte ihr auch meine Phantasien vorstellen. Dabei ergab es sich, dass Lady Cosma mir empfahl, wegen meiner Leidenschaft (ich bin DWT) schöne Damenkleidung zu tragen – lange Kleider mit rutschendem Futter – am liebsten Ballkleider - , doch eher eine andere Lady zu kontaktieren. Ich hatte auch schon eine im Sinn, wollte aber auch Lady Cosma als Herrin erfahren. Die Idee kam dann von ihr: Nimm eine Session mit zwei Ladys.

Und dieses bereitete ich nun vor. Mit der Lady, die ich wegen der DWT Leidenschaft kontaktiert hatte, passte es an Pfingsten leider nicht.
Die Vision, wie die Session ablaufen könnte, war mir klar. Aber ich hatte nicht mehr die zwei Ladys, die ich doch so toll fand.

Also dachte ich mir: Na ja, machst du eben zwei Session an zwei Tagen – dann gibt es auch doppelte Freude.

Aber es kam anders.

Pfingstsamstag war günstig. Ich war den Tag allein zu Haus – es kam nicht wie in dem Film. Ich bereitete mich auf den Besuch im Domizil vor. Lady Cosma hatte angeordnet, dass ich meine Sachen mitzubringen habe. Und ich durfte mich vorher einkleiden. Um wenigsten etwas besser auszuschauen, lackierte ich die Fingernägel in schönem Rot und arbeitete mit Wimperntusche. Auf dem Weg ins Domizil durfte ich nun keinem Bekannten mehr begegnen. – Es klappte!

Als ich dann um 13:00 ankam, öffnete mir Lady Kristina die Tür. Wiederum durfte ich ins Zofenstudio und dort hieß es dann: „Lady Cosma ist noch beschäftigt, du musst etwas warten!“ Gelobt wurde ich, dass ich ohne besondere Aufforderung direkt auf den Knien in Wartestellung gekommen bin.
Die Zeit verging und Lady Cosma erschien: „Habe ich Dir nicht gesagt, Du sollst einen Termin telefonisch abmachen?“ Nein, das war mir noch nicht auferlegt worden.
Aber ich merke es mir für das nächste Mal.

Unser Gespräch war offen und sie drängte mich nicht im Domizil zu bleiben. Denn sie wusste ja von dem Plan mit der anderen Lady. Ich stellte darauf fest, dass ich ja auch nur mit ihr oder mit ihr und eine der anwesenden Ladys eine schöne Zeit haben könnte. Sie stimmte zu und ich schlug vor, Miss Violet Pain für den DWT-Session Teil zu fragen. Lady Cosma schickte Miss Violet zu mir und meine Schilderungen schienen ihr zu gefallen. Mir gefiel sie – eine sehr schöne Lady, die mich in der folgenden Zeit richtig heiß machte. Wir waren uns einig und ich durfte auf Lady Kristina warten, welche mich dann ins große Dominastudio brachte. Dort hatte ich mich schnell umzuziehen und für Miss Violet vorzubereiten.

Also ab in die Multifunktionskammer – Umkleide oder Zelle, je nach Bedarf – und ich zog meine Damenunterwäsche an: Strumpfhose und Mieder hatten wir besprochen. Ich ergänzte den BH, natürlich mit Silikoneinlagen und zog auch meine abschließbaren Stiefelletten an. Die Schlösser hing ich auch schon ein, das Verschließen überlies ich der Miss. Da ich ein langes Korsett dabei hatte, welches Miss Violet mir schnüren wollte, schlüpfte ich auch hier bereits hinein. Das Selbstschnüren geht, jedoch wird es dann nicht so richtig eng. Ich hantierte mit den Kordeln als die Tür aufging: Da war sie: Die Lady! Bezaubernd anzuschauen betrat Miss Violet das Studio. Sie war mit meinen Vorarbeiten zufrieden und verbesserte die Gestalt meiner Taille. Das Korsett saß wieder einmal sehr angenehm.

Das kommt ein schönes Gefühl auf! Die Figur ohne Bierbauch macht dann schon etwas her. Die Schlösser der Stiefeletten klackten mit ihren Griffen auch schnell zu.

„Warte mal, da fehlt doch etwas.“ Sie entschwand kurz aus dem Studio und kam mit einem schönen Kleid zurück. Trägerlos und für den Oberkörper in Lack mit Rückenschnürung. Nach unten war ein luftiges Rockteil angenäht mit schönem Unterrock. Dieses Kleid durfte ich überziehen. Schnell war die Schnürung geschlossen und auch mir gefiel der Geschmack.

Nun war ich erst mal in ihrer Hand. Laufübungen standen an. Ich wackelte so durch das Studio. Es war auf dem Fliesenboden doch glatt und mir fehlte die Übung. Miss Violett war nicht so richtig zufrieden mit mir: „Geht das nicht besser? Gib Dir mehr Mühe!“
Ich übte weiter, es wurde etwas besser, aber nicht so, wie sie es wünschte.

„Nun gut, dann muss ich eben nachhelfen. Bleib stehen. Du ziehst die Zwangsjacke an.“ Gehorsam lies ich mir die Zwangsjacke anlegen. Dadurch wurde das Gehen aber auch nicht einfacher – der Ausgleich mit Armbewegungen geht eben nicht, wenn sie dicht um den Rumpf gebunden werden und ein Greifen nicht möglich ist.

Zu Miss Violets Missmut spornte mich die Verschnürung auch nicht zu besseren Leistungen an. Da hieß es eben: „Setz Dich hin!“ Wegen meines langen Korsetts durfte ich auf einem Sattel aufsitzen.

Weil ich so schlecht in Form gewesen war, musste ich nun einen Dildo blasen. Aber keinen gewöhnlichen, nein Miss Violet nahm einen Vibrator: „Wenn es das nächste mal auch so ist, und du wieder Lust verspürst, dich unangemessen zu verhalten – dann wirst du mit dem Dildo von mir genommen! Ist das klar für Dich?“ Ich nickte, „Ja, Herrin:“

Fast unbemerkt hatte mittlerweile Lady Cosma das Studio betreten.
„Solche einen Spaß musst du dir bei mir erst verdienen! Ich übernehme mal das Bürschchen – ich denke, er muss mal eine andere Hand spüren.“

Lady Cosma hatte meine Gehübungen nicht gesehen und meinte nur: “Los lern laufen, 10 Runden um die Bank!“ Der Wunsch war für mich bindend. Also stiefelte ich los. Während der fünfte Runde, ich war wohl nicht gut genug, musste ich stoppen.

„Los, setzt dich auf den Sklavenstuhl.“ „Aber mit dem Korsett kann ich das nicht so gut.“ „Mach es!“ Breitbeinig zu sitzen und das nur auf den Oberschenkel – nicht einfach. Zumal man für das Gesäß keine Stütze hat.
Also wurde ich fix von Lady Cosma mit Lederfesseln am Hals an dem Stuhl verzurrt, gleiches kam um die Oberschenkel.
Ich war beruhigt, denn ein Herunterfallen war nicht mehr möglich. Was mich jedoch nun an Behandlung erwartete, war das Problem.

Lady Cosma meinte nur, ich solle nicht so viel reden und fragen. Schwups, hatte sie mir einen Dildo-Knebel in den Mund gesteckt. Wegen der Riemen um den Kopf, konnte ich ihn auch nicht herausschieben. Und das gemeine war, sie konnte ihn aufpumpen. Das Gefühl im Mund war bedrohlich. Der Schluckreiz wurde ausgelöst und ich begann zu überlegen, ob ich dadurch möglicherweise auch zum Erbrechen angeregt würde.
Aber die Lady achtete auch den richtigen Luftdruck – zum Schweigen genug – alles andere war durch meine Konzentration zu vermeiden.

Um meine Hilflosigkeit zu untermauern, legt Lady Cosma mir auch noch Ketten an – das war aus meiner Sicht eine doppelte Sicherung – alleine aus der Zwangsjacke konnte ich nicht entkommen.

Und genau das bewies mir Lady Cosma auch. Sie nahm den Knebel aus meinem Mund und löste die Ketten. Ich saß jedoch immer noch festgeschnallt und bewegungsunfähig. Jetzt wurde es spannend: Die Verbindung der Ärmel der Zwangsjacke wurde gelöst. Lady Cosma verließ den Raum.
Ich zappelte herum. Es sollte doch ein Befreien möglich sein. Aber aus der Jacke kam ich nicht heraus.

Lady Cosma kam nach einiger Zeit wieder: „Nun, du wirst viel üben müssen. Aber da ich gute Laune habe, darfst du nun gehen – ohne noch arbeiten zu müssen.

Das war die erste Session bei Lady Cosma.

Die nächste wird kommen, aber zuerst sind noch andere Dinge zu erledigen.Mit der Genehmigung von Lady Cosma stelle ich meinen Bericht von der wunderschönen Begebenheit am Pfingstsamstag 2010 vor: Viel Spaß beim Lesen!


Als ich mich für den Domizil-Chat registrieren wollte, wollte ich dieses persönlich tun. Also fuhr ich ins Domizil. Freundlich empfing mich eine Lady, ich erkannte Lady Cosma. Sie führte mich ins Zofenstudio und ich erklärte ihr mein Kommen.

Sie sah wunderbar aus. Leger gekleidet mit einer Camouflage Hose, sportlich, dynamisch – freundlich und charmant – aber trotz allen die Führungsperson.
Die Formalitäten waren schnell erledigt. Ich hatte Zeit, während Lady Cosma die Daten für mich holte, das Zimmer und die Geräte zu bewundern. Dabei war ich sehr angetan von Ballett Heels – wie ich später erfuhr, leider für mich zu klein.

Die Lady ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Chat habe ich sie auch entsprechend bewundert und durfte ihr auch meine Phantasien vorstellen. Dabei ergab es sich, dass Lady Cosma mir empfahl, wegen meiner Leidenschaft (ich bin DWT) schöne Damenkleidung zu tragen – lange Kleider mit rutschendem Futter – am liebsten Ballkleider - , doch eher eine andere Lady zu kontaktieren. Ich hatte auch schon eine im Sinn, wollte aber auch Lady Cosma als Herrin erfahren. Die Idee kam dann von ihr: Nimm eine Session mit zwei Ladys.

Und dieses bereitete ich nun vor. Mit der Lady, die ich wegen der DWT Leidenschaft kontaktiert hatte, passte es an Pfingsten leider nicht.
Die Vision, wie die Session ablaufen könnte, war mir klar. Aber ich hatte nicht mehr die zwei Ladys, die ich doch so toll fand.

Also dachte ich mir: Na ja, machst du eben zwei Session an zwei Tagen – dann gibt es auch doppelte Freude.

Aber es kam anders.

Pfingstsamstag war günstig. Ich war den Tag allein zu Haus – es kam nicht wie in dem Film. Ich bereitete mich auf den Besuch im Domizil vor. Lady Cosma hatte angeordnet, dass ich meine Sachen mitzubringen habe. Und ich durfte mich vorher einkleiden. Um wenigsten etwas besser auszuschauen, lackierte ich die Fingernägel in schönem Rot und arbeitete mit Wimperntusche. Auf dem Weg ins Domizil durfte ich nun keinem Bekannten mehr begegnen. – Es klappte!

Als ich dann um 13:00 ankam, öffnete mir Lady Kristina die Tür. Wiederum durfte ich ins Zofenstudio und dort hieß es dann: „Lady Cosma ist noch beschäftigt, du musst etwas warten!“ Gelobt wurde ich, dass ich ohne besondere Aufforderung direkt auf den Knien in Wartestellung gekommen bin.
Die Zeit verging und Lady Cosma erschien: „Habe ich Dir nicht gesagt, Du sollst einen Termin telefonisch abmachen?“ Nein, das war mir noch nicht auferlegt worden.
Aber ich merke es mir für das nächste Mal.

Unser Gespräch war offen und sie drängte mich nicht im Domizil zu bleiben. Denn sie wusste ja von dem Plan mit der anderen Lady. Ich stellte darauf fest, dass ich ja auch nur mit ihr oder mit ihr und eine der anwesenden Ladys eine schöne Zeit haben könnte. Sie stimmte zu und ich schlug vor, Miss Violet Pain für den DWT-Session Teil zu fragen. Lady Cosma schickte Miss Violet zu mir und meine Schilderungen schienen ihr zu gefallen. Mir gefiel sie – eine sehr schöne Lady, die mich in der folgenden Zeit richtig heiß machte. Wir waren uns einig und ich durfte auf Lady Kristina warten, welche mich dann ins große Dominastudio brachte. Dort hatte ich mich schnell umzuziehen und für Miss Violet vorzubereiten.

Also ab in die Multifunktionskammer – Umkleide oder Zelle, je nach Bedarf – und ich zog meine Damenunterwäsche an: Strumpfhose und Mieder hatten wir besprochen. Ich ergänzte den BH, natürlich mit Silikoneinlagen und zog auch meine abschließbaren Stiefelletten an. Die Schlösser hing ich auch schon ein, das Verschließen überlies ich der Miss. Da ich ein langes Korsett dabei hatte, welches Miss Violet mir schnüren wollte, schlüpfte ich auch hier bereits hinein. Das Selbstschnüren geht, jedoch wird es dann nicht so richtig eng. Ich hantierte mit den Kordeln als die Tür aufging: Da war sie: Die Lady! Bezaubernd anzuschauen betrat Miss Violet das Studio. Sie war mit meinen Vorarbeiten zufrieden und verbesserte die Gestalt meiner Taille. Das Korsett saß wieder einmal sehr angenehm.

Das kommt ein schönes Gefühl auf! Die Figur ohne Bierbauch macht dann schon etwas her. Die Schlösser der Stiefeletten klackten mit ihren Griffen auch schnell zu.

„Warte mal, da fehlt doch etwas.“ Sie entschwand kurz aus dem Studio und kam mit einem schönen Kleid zurück. Trägerlos und für den Oberkörper in Lack mit Rückenschnürung. Nach unten war ein luftiges Rockteil angenäht mit schönem Unterrock. Dieses Kleid durfte ich überziehen. Schnell war die Schnürung geschlossen und auch mir gefiel der Geschmack.

Nun war ich erst mal in ihrer Hand. Laufübungen standen an. Ich wackelte so durch das Studio. Es war auf dem Fliesenboden doch glatt und mir fehlte die Übung. Miss Violett war nicht so richtig zufrieden mit mir: „Geht das nicht besser? Gib Dir mehr Mühe!“
Ich übte weiter, es wurde etwas besser, aber nicht so, wie sie es wünschte.

„Nun gut, dann muss ich eben nachhelfen. Bleib stehen. Du ziehst die Zwangsjacke an.“ Gehorsam lies ich mir die Zwangsjacke anlegen. Dadurch wurde das Gehen aber auch nicht einfacher – der Ausgleich mit Armbewegungen geht eben nicht, wenn sie dicht um den Rumpf gebunden werden und ein Greifen nicht möglich ist.

Zu Miss Violets Missmut spornte mich die Verschnürung auch nicht zu besseren Leistungen an. Da hieß es eben: „Setz Dich hin!“ Wegen meines langen Korsetts durfte ich auf einem Sattel aufsitzen.

Weil ich so schlecht in Form gewesen war, musste ich nun einen Dildo blasen. Aber keinen gewöhnlichen, nein Miss Violet nahm einen Vibrator: „Wenn es das nächste mal auch so ist, und du wieder Lust verspürst, dich unangemessen zu verhalten – dann wirst du mit dem Dildo von mir genommen! Ist das klar für Dich?“ Ich nickte, „Ja, Herrin:“

Fast unbemerkt hatte mittlerweile Lady Cosma das Studio betreten.
„Solche einen Spaß musst du dir bei mir erst verdienen! Ich übernehme mal das Bürschchen – ich denke, er muss mal eine andere Hand spüren.“

Lady Cosma hatte meine Gehübungen nicht gesehen und meinte nur: “Los lern laufen, 10 Runden um die Bank!“ Der Wunsch war für mich bindend. Also stiefelte ich los. Während der fünfte Runde, ich war wohl nicht gut genug, musste ich stoppen.

„Los, setzt dich auf den Sklavenstuhl.“ „Aber mit dem Korsett kann ich das nicht so gut.“ „Mach es!“ Breitbeinig zu sitzen und das nur auf den Oberschenkel – nicht einfach. Zumal man für das Gesäß keine Stütze hat.
Also wurde ich fix von Lady Cosma mit Lederfesseln am Hals an dem Stuhl verzurrt, gleiches kam um die Oberschenkel.
Ich war beruhigt, denn ein Herunterfallen war nicht mehr möglich. Was mich jedoch nun an Behandlung erwartete, war das Problem.

Lady Cosma meinte nur, ich solle nicht so viel reden und fragen. Schwups, hatte sie mir einen Dildo-Knebel in den Mund gesteckt. Wegen der Riemen um den Kopf, konnte ich ihn auch nicht herausschieben. Und das gemeine war, sie konnte ihn aufpumpen. Das Gefühl im Mund war bedrohlich. Der Schluckreiz wurde ausgelöst und ich begann zu überlegen, ob ich dadurch möglicherweise auch zum Erbrechen angeregt würde.
Aber die Lady achtete auch den richtigen Luftdruck – zum Schweigen genug – alles andere war durch meine Konzentration zu vermeiden.

Um meine Hilflosigkeit zu untermauern, legt Lady Cosma mir auch noch Ketten an – das war aus meiner Sicht eine doppelte Sicherung – alleine aus der Zwangsjacke konnte ich nicht entkommen.

Und genau das bewies mir Lady Cosma auch. Sie nahm den Knebel aus meinem Mund und löste die Ketten. Ich saß jedoch immer noch festgeschnallt und bewegungsunfähig. Jetzt wurde es spannend: Die Verbindung der Ärmel der Zwangsjacke wurde gelöst. Lady Cosma verließ den Raum.
Ich zappelte herum. Es sollte doch ein Befreien möglich sein. Aber aus der Jacke kam ich nicht heraus.

Lady Cosma kam nach einiger Zeit wieder: „Nun, du wirst viel üben müssen. Aber da ich gute Laune habe, darfst du nun gehen – ohne noch arbeiten zu müssen.

Das war die erste Session bei Lady Cosma.

Die nächste wird kommen, aber zuerst sind noch andere Dinge zu erledigen.
eMail an Max(im) IP: 78.48.242.243
Max(im)  
erstellt am:23.05.2010-18:38
Auf Wunsch von Lady Cosma stelle ich meinen Bericht von der wunderschönen Begebenheit am Pfingstsamstag 2010 vor: Viel Spaß beim Lesen!


Als ich mich für den Domizil-Chat registrieren wollte, wollte ich dieses persönlich tun. Also fuhr ich ins Domizil. Freundlich empfing mich eine Lady, ich erkannte Lady Cosma. Sie führte mich ins Zofenstudio und ich erklärte ihr mein Kommen.

Sie sah wunderbar aus. Leger gekleidet mit einer Camouflage Hose, sportlich, dynamisch – freundlich und charmant – aber trotz allen die Führungsperson.
Die Formalitäten waren schnell erledigt. Ich hatte Zeit, während Lady Cosma die Daten für mich holte, das Zimmer und die Geräte zu bewundern. Dabei war ich sehr angetan von Ballett Heels – wie ich später erfuhr, leider für mich zu klein.

Die Lady ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Chat habe ich sie auch entsprechend bewundert und durfte ihr auch meine Phantasien vorstellen. Dabei ergab es sich, dass Lady Cosma mir empfahl, wegen meiner Leidenschaft (ich bin DWT) schöne Damenkleidung zu tragen – lange Kleider mit rutschendem Futter – am liebsten Ballkleider - , doch eher eine andere Lady zu kontaktieren. Ich hatte auch schon eine im Sinn, wollte aber auch Lady Cosma als Herrin erfahren. Die Idee kam dann von ihr: Nimm eine Session mit zwei Ladys.

Und dieses bereitete ich nun vor. Mit der Lady, die ich wegen der DWT Leidenschaft kontaktiert hatte, passte es an Pfingsten leider nicht.
Die Vision, wie die Session ablaufen könnte, war mir klar. Aber ich hatte nicht mehr die zwei Ladys, die ich doch so toll fand.

Also dachte ich mir: Na ja, machst du eben zwei Session an zwei Tagen – dann gibt es auch doppelte Freude.

Aber es kam anders.

Pfingstsamstag war günstig. Ich war den Tag allein zu Haus – es kam nicht wie in dem Film. Ich bereitete mich auf den Besuch im Domizil vor. Lady Cosma hatte angeordnet, dass ich meine Sachen mitzubringen habe. Und ich durfte mich vorher einkleiden. Um wenigsten etwas besser auszuschauen, lackierte ich die Fingernägel in schönem Rot und arbeitete mit Wimperntusche. Auf dem Weg ins Domizil durfte ich nun keinem Bekannten mehr begegnen. – Es klappte!

Als ich dann um 13:00 ankam, öffnete mir Lady Kristina die Tür. Wiederum durfte ich ins Zofenstudio und dort hieß es dann: „Lady Cosma ist noch beschäftigt, du musst etwas warten!“ Gelobt wurde ich, dass ich ohne besondere Aufforderung direkt auf den Knien in Wartestellung gekommen bin.
Die Zeit verging und Lady Cosma erschien: „Habe ich Dir nicht gesagt, Du sollst einen Termin telefonisch abmachen?“ Nein, das war mir noch nicht auferlegt worden.
Aber ich merke es mir für das nächste Mal.

Unser Gespräch war offen und sie drängte mich nicht im Domizil zu bleiben. Denn sie wusste ja von dem Plan mit der anderen Lady. Ich stellte darauf fest, dass ich ja auch nur mit ihr oder mit ihr und eine der anwesenden Ladys eine schöne Zeit haben könnte. Sie stimmte zu und ich schlug vor, Miss Violet Pain für den DWT-Session Teil zu fragen. Lady Cosma schickte Miss Violet zu mir und meine Schilderungen schienen ihr zu gefallen. Mir gefiel sie – eine sehr schöne Lady, die mich in der folgenden Zeit richtig heiß machte. Wir waren uns einig und ich durfte auf Lady Kristina warten, welche mich dann ins große Dominastudio brachte. Dort hatte ich mich schnell umzuziehen und für Miss Violet vorzubereiten.

Also ab in die Multifunktionskammer – Umkleide oder Zelle, je nach Bedarf – und ich zog meine Damenunterwäsche an: Strumpfhose und Mieder hatten wir besprochen. Ich ergänzte den BH, natürlich mit Silikoneinlagen und zog auch meine abschließbaren Stiefelletten an. Die Schlösser hing ich auch schon ein, das Verschließen überlies ich der Miss. Da ich ein langes Korsett dabei hatte, welches Miss Violet mir schnüren wollte, schlüpfte ich auch hier bereits hinein. Das Selbstschnüren geht, jedoch wird es dann nicht so richtig eng. Ich hantierte mit den Kordeln als die Tür aufging: Da war sie: Die Lady! Bezaubernd anzuschauen betrat Miss Violet das Studio. Sie war mit meinen Vorarbeiten zufrieden und verbesserte die Gestalt meiner Taille. Das Korsett saß wieder einmal sehr angenehm.

Das kommt ein schönes Gefühl auf! Die Figur ohne Bierbauch macht dann schon etwas her. Die Schlösser der Stiefeletten klackten mit ihren Griffen auch schnell zu.

„Warte mal, da fehlt doch etwas.“ Sie entschwand kurz aus dem Studio und kam mit einem schönen Kleid zurück. Trägerlos und für den Oberkörper in Lack mit Rückenschnürung. Nach unten war ein luftiges Rockteil angenäht mit schönem Unterrock. Dieses Kleid durfte ich überziehen. Schnell war die Schnürung geschlossen und auch mir gefiel der Geschmack.

Nun war ich erst mal in ihrer Hand. Laufübungen standen an. Ich wackelte so durch das Studio. Es war auf dem Fliesenboden doch glatt und mir fehlte die Übung. Miss Violett war nicht so richtig zufrieden mit mir: „Geht das nicht besser? Gib Dir mehr Mühe!“
Ich übte weiter, es wurde etwas besser, aber nicht so, wie sie es wünschte.

„Nun gut, dann muss ich eben nachhelfen. Bleib stehen. Du ziehst die Zwangsjacke an.“ Gehorsam lies ich mir die Zwangsjacke anlegen. Dadurch wurde das Gehen aber auch nicht einfacher – der Ausgleich mit Armbewegungen geht eben nicht, wenn sie dicht um den Rumpf gebunden werden und ein Greifen nicht möglich ist.

Zu Miss Violets Missmut spornte mich die Verschnürung auch nicht zu besseren Leistungen an. Da hieß es eben: „Setz Dich hin!“ Wegen meines langen Korsetts durfte ich auf einem Sattel aufsitzen.

Weil ich so schlecht in Form gewesen war, musste ich nun einen Dildo blasen. Aber keinen gewöhnlichen, nein Miss Violet nahm einen Vibrator: „Wenn es das nächste mal auch so ist, und du wieder Lust verspürst, dich unangemessen zu verhalten – dann wirst du mit dem Dildo von mir genommen! Ist das klar für Dich?“ Ich nickte, „Ja, Herrin:“

Teil 2 folgt
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eMail an Max(im) IP: 78.48.242.243
Berni B  
erstellt am:11.05.2010-18:38
Ich bin seit einiger Zeit hier im Chat,an jedem Tag wenn ich hier bin schlägt mein Herz vor Freude.Ich liebe die schönen Gespräche mit Allen.Hier wird Witzig,Chamant aber auch ernst Diskutiert.Ich freue mich jedes mal aufs neue hier mit sovielen wundervollen Ladys und anderen Leuten zuchatten.Ein ganz besonderes Vergüngen bereiten mir die Gespräche mit der Gräfin und den Ladys.Ich wünsche noch Allen eine schöne Zeit hier, viel Spass.
eMail an Berni B IP: 178.25.117.78
Boogey  
erstellt am:03.05.2010-20:51
Ich habe die Ehre mich nun ein gutes Jahr hier im Chat und auch im Domizil bewegen zu dürfen.
Darum möchte ich mich auf diesem Wege mal bei der Graefin und Ihrem Gefolge für die nette Aufnahme bedanken.
Desweiteren danke ich Allen für die niveauvollen, interessanten, spassigen und auch ernsthaften Gespräche in den verschiedenen Chaträumen hier.
Auch das tolle Forum bietet viele interessante Informationen rund um BDSM und anderen Themen, was nur durch die tolle Gemeinschaft in dem Ausmaß möglich ist.
Ich freue mich schon auf viele weitere schöne, garantiert Fakefreie Stunden hier im Chat und im Domizil.

LG Boogey
eMail an Boogey IP: 94.221.242.196
Novizin_M  
erstellt am:20.04.2010-21:50
Dieser Chat hebt sich von den mir bekannten Foren durch sein ansprechendes Niveau positiv ab. Gerne bin ich hier, denn hier wird in netter Art geblödelt, diskutiert, gelacht, virtuell in den Arm genommen. Eine große virtuelle Familie. Neben des Themen mit BDSM-Bezug können wir uns auch über alltägliche Themen unterhalten und auch Tipps in jede Richtung geben. Ganz herzlichen Dank, dass ich hier Mitglied sein darf.
eMail an Novizin_M IP: 188.174.41.99
maid  
erstellt am:10.04.2010-09:47
Über 300 Chatter, über 30 Videos aus dem Domizil , alle Räume des Domizils auch im Chat begehbar, viele Bilder , 7462 interessante Beiträge im Forum und jeden Tag informative, nette, aufschlussreiche Gepräche und oft auch Hilfe bei Problemen -- das ist der Domizilchat.
Danke für bisher 2,5 Jahre erlebnisreiche Stunden.
maid

eMail an maid IP: 87.170.73.121
nbatlsuvx  
erstellt am:03.04.2010-20:25
a0vHt1 xvurscmnnuys, xxhxxeqwhdxw, [link=http://neupiixcontm.com/]neupiixcontm[/link], http://nbdecywzmqoa.com/
eMail an nbatlsuvx nbatlsuvx Homepage besuchen IP: 91.214.46.11

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